Joachim Löw würde die südafrikanischen Vuvuzelas am liebsten abschaffen, doch zwei Geschäftsleute aus Düsseldorf wollen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 auch den deutschen Fans die Trötentöne beibringen.
Waren bei der WM 2006 noch die schwarz-rot-goldenen Autofähnchen der Renner, setzt Frank Urbas nun auf die armlangen Blasinstrumente als Verkaufsschlager. “Der Hype ist unglaublich“, erklärte der Unternehmer im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Gerd Kehrberg hat er sich die Marken- und Vertriebsrechte innerhalb der Europäischen Union (EU) für die Vuvuzelas gesichert, die beim Confederations Cup im Kapstaat bei Trainern und Spielern auch für viele Missklänge gesorgt hatten. Nach eigenen Angaben haben die Düsseldorfer bereits Anfragen für mehr als eine Million Fanfaren.
Quelle: Naumburger Tageblatt

