Berliner Architekten haben drei grandiose Stadien für die Fußball-WM in Südafrika gebaut
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Vom Innenraum her ist es das schönste der WM-Stadien. Selbst wenn es mal nicht gut gefüllt ist, fällt das nicht weiter auf, denn die Architekten haben Sitze in 13 verschiedenen Farben eingebaut, mit dem Effekt, dass auch ein leeres Stadion aussieht, als wäre es mit bunt gekleideten Menschen besetzt. Akustisch werden allerdings auch 10 000 Zuschauer das Stadionrund füllen, denn die Vuvuzelas der südafrikanischen Fußballfans hören sich fürchterlicher an als die Trompeten von Jericho. Dennoch werden sie im Sommer wohl weder Durban noch eines der anderen solide errichteten Stadien zum Einsturz bringen.
Quelle: Der Tagesspiegel
Bremen. Der Confederations Cup 2009, Testlauf für die erste WM-Endrunde auf dem afrikanischen Kontinent ein Jahr später, sorgte weniger durch sportliche Aspekte für Schlagzeilen. Brasilien gewann das Turnier unspektakulär, die Aufmerksamkeit galt aber vorrangig einer 65 Zentimeter großen Kunststofftröte. [...] Nach den Erfahrungen des Confed-Cups gründete der 28-Jährige Werder-Fan zusammen mit seinem Kumpel Bastian Fröhlig (30) in einer “Nacht und Nebel Aktion” das Protest-Projekt “
